Tipps zur Grabsteinpflege

 

Grabsteine sind ein Ausdruck unserer liebevollen Erinnerung an unsere Verstorbenen. Was Sie bei der Grabmalpflege beachten sollten, haben wir hier für Sie zusammengestellt.

 

Witterungen hinterlassen Spuren auf Grabsteinen. Wenn die letzte Ruhestätte unter Bäumen liegt, setzen sich Moos, Algen oder Flechten schnell hartnäckig fest. Deshalb ist es wichtig, die Natursteine zu reinigen. Doch Vorsicht: Verwenden Sie keine scharfen Putzmittel wie Scheuerpulver, Schmierseife oder Industriereiniger. Diese Mittel zerstören den natürlichen Schutz des Steines und machen ihn erst recht zum Schmutzfänger. Im Fachhandel finden Sie spezielle Reinigungsmittel, die Schmutz mit Aktiv-Sauerstoff lösen und Keime stoppen. Einfach aufsprühen, kurz einwirken lassen und mit einem feuchten Tuch nachreiben. Denken Sie bereits beim Grabsteinkauf darüber nach, ob Sie oder Ihre Angehörigen ausreichend Zeit haben, regelmäßig das Grab aufzusuchen, um den Stein zu pflegen. Beachten Sie bei Ihrer Kaufentscheidung, dass raue Oberflächen eher verschmutzen als glatte, polierte Materialien. Lassen Sie sich fachmännisch beraten, wie der Stein Ihrer Wahl beschaffen ist und welcher Pflege er bedarf. Das gilt auch für Schriften aus Bronze-, Aluminium oder Edelstahl. Und wenn Sie unsicher sind, fragen Sie einen Steinmetz oder Bildhauer. Meisterbetriebe beraten Sie einfühlsam und kompetent.

 

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